Organo Gold Organic Green Tea

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Beschreibung
 
Organo Gold

Organic Green Tea

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Es handelt sich dabei wohl um den feinsten Grünen Tee mit 100 % geprüftem
organischem Ganoderma lucidum bzw. dem Reishi-Pilz.OG Organic Green Tea ist ein  Favorit des Hauses, vereint qualitativ hochwertige aromatischen Grünen Tee mit 100 % geprüftem organischem Ganoderma lucidum bzw. dem Reishi-Pilz. Das außergewöhnlich milde, üppige und beruhigende Organic Green Tea - zusammen mit der wohltuenden Wirkung von organischem Ganoderma ergibt ein Getränk reich an Antioxidantien. OG ist stolz auf dieses oft verlangte Getränk mit dem großartigen Geschmack, das wirklich jeder genießen kann.

Der Tee von Organo Gold ist der einzige Tee mit 100% zertifizierten und reinem Ganoderma Lucidum (Reishi)!

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Kurzinfo:

Reishi - "Pilz der Unsterblichkeit"

Den Freunden der Naturheilkunde und insbesondere den Nutzern der Mykotherapie ist dieser Vitalpilz ganz sicher bekannt, vielleicht sogar schon vertraut.

Ich habe den Reishi Pilz durch einen Vortrag kennen gelernt und bin nach ausgiebigen Recherchen im Internet sowie von Erfahrungsberichten und Erzählungen von Menschen, welche die Organo Gold Produkte verwenden überzeugt und möchte auch euch diese wichtige Information näher bringen!

In China ist Reishi - der „Pilz der Unsterblichkeit“


Ganoderma lucidum ist sein wissenschaftlicher Name, Reishi heißt er in Japan und die Chinesen nennen ihn Ling Zhi und im deutschsprachigen Raum kennt man ihn als Glänzenden Lackporling. . Der Name Ling Zhi weist darauf hin, welch überaus hohe Wertschätzung diesem Pilz entgegengebracht wurde und wird.

Das Zeichen „Ling“ steht u.a. für „Weiser Mann“ und für „beten“ und kann mit „spiritueller Macht“ interpretiert werden. Das Zeichen „Zhi“ steht für „Kraut“, auch für „Speise für den Kaiser“ oder auch für „Pilz, der auf Bäumen wächst“.

Es wurde im alten China für Substanzen verwendet, die man zur Herstellung von Lebenselixieren benutzte. Etwa ab dem 11. Jahrhundert erscheint der Begriff „Ling“ im Zusammenhang mit dem des „Zhi“ und setzte sich allmählich in den Bedeutungen wie „göttliches Heilkraut“,
„Göttlicher Pilz der Unsterblichkeit“, „Zehntausendjahrealt-Pilz“, „Pilz der Weisen“ oder einfach nur „wundersamer Pilz“ in den Köpfen der Menschen fest, denn dem Pilz wird nachgesagt, ein langes Leben zu erhalten. Dies trifft auf ihn selbst auf jeden Fall zu, denn Reishi verrottet nicht und verliert auch seine Form beim Trocknen nicht. „Gesundheit und die Langlebigkeit eines Gottes“ soll er aber vor allem demjenigen bringen, der ihn über lange Zeit zu sich nimmt.

Im europäischen Raum hat der Reishi erst in den letzten Jahren starke Beachtung erlangt.

Die Existenz des Ling Zhi oder Reishi Pilzes bewegte die Gemüter der frühen ostasiatischen Zivilisationen schon vor rund 4000 Jahren. Er gilt in Asien als „Jungbrunnen“ und als Symbol des Glücks und eines langen Lebens ist der Pilz auf vielen Zeichnungen, Teppichen sowie auf chinesischem Porzellan abgebildet. Reishi wird von vielen Experten als „König der Kräutermedizin“ bezeichnet und oberhalb von Ginseng eingestuft. Auch im Orient wird der Reishi verehrt. Als Talisman soll er die Menschen und ihren Besitz vor Unglück schützen.

Der „Pilz des langen Lebens“ wurde bereits lange vor unserer Zeitrechnung in Liedern, Bildern und Gedichten verehrt. Spätestens seit dem 13. Jahrhundert n. Chr. wurden auch Jadeskulpturen, Ornamentschnitzereien und Schmuckstücke mit dem sinnstiftenden Konterfei des Glänzenden Lackporlings verziert. Taoisten und Buddhisten galt er als Glücksbringer, heiratswilligen Asiatinnen ebnete er zwanglos den Weg in vorteilhafte Ehen.

Einige der wundersamen Geschichten um die lebensverlängernde Kostbarkeit erzählt man sich heute noch. Folgt man den alten Quellen, war Shih Huang Ti der erste chinesische Herrscher, der sich ernsthaft der Suche nach der Unsterblichkeit verschrieben hat. Der sagenumwobene „Gelbe Kaiser“ regierte das Reich der Mitte von 2697 bis 2597 vor Christus. Als ihm eines Tages die Geschichte über einen Baumpilz zugetragen wurde, der das Leben eines Mannes um viele Jahre verlängern sollte, sandte er seine Untergebenen in jeden Winkel seines riesigen Reichs, um das Wundermittel zu finden. Ohne Erfolg, wie es heißt. Der Reishi, der in der freien Natur nur auf einem von 10000 Bäumen zu finden ist, gab diesem Kaiser sein Geheimnis nicht preis.

Die einfachen Leute hatten vor der Zeitenwende offenbar mehr Glück, wenn es darum ging, sich den Pilz der Unsterblichkeit nutzbar zu machen. In alten Liedern erweckt der Reishi Pilz sogar Tote wieder zum Leben, so zum Beispiel ein unglückliches Bauernmädchen, das sich aus Gram über seinen zürnenden Vater selbst vergiftete. Ihr Geliebter, ein einfacher Hirte, verabreichte ihr darauf hin auf Geheiß eines buddhistischen Mönchs ein Stückchen Reishi – und siehe da, die Liebesgeschichte fand doch noch ein glückliches Ende.

Die Herrscher und hohen Beamten der östlichen Dynastien bezahlten Unsummen für das seltene Heilmittel, in manchen Epochen war ein Reishi-Fund mehr wert als die Entdeckung einer Goldader. Entsprechend glücklich schätzte sich ein Herrscher, wenn er den Ling Zhi in seinen eigenen Gärten fand. Wu Ti, ein Kaiser der Han Dynastie (206 bis 220 n. Chr.) feierte dieses spektakuläre Ereignis jedenfalls gebührend, indem er hungrige Untertanen speiste und Gefangene frei ließ. Die Kunst, den Reishi gezielt auf seinem bevorzugten Wirt anzusiedeln und kommerziell zu nutzen, blieb allerdings auch diesem Herrscher verborgen. Erst ein japanischer Bauer, der sich rund 2000 Jahre später seinen Lebensunterhalt mit dem Anbau von Pflaumenbäumen verdiente, entdeckte, wie man ein Reishi Myzel kultiviert. Davon profitierte unter anderem die Wissenschaft, die sich dem neuen alten Wundermittel begeistert zuwandte und erstaunliche Inhaltsstoffe und mögliche Wirkungsspektren entdeckte.

Heute sprießen weltweit etwa 4300 Tonnen Reishi pro Jahr auf Holzpfropfen oder Spänen, die auf Strohballen ausgebracht werden oder an Bäumen verankert sind. Die Aussaat der Sporen erfolgt via Zellkultur. Das Verfahren ist aufwändig und erfordert viel Fingerspitzengefühl, was bedeutet, dass der Reishi ein teures Handelsgut geblieben ist. Der größte Teil der unscheinbaren Pilzkulturen, die nach gut 10 Monaten erntereif sind, wird heute in China, Japan und anderen ostasiatischen Staaten und in den USA gepflegt.


Reishi hat ein auffälliges Aussehen


Schon sein Äußeres ist imposant - und sicherte dem Pilz sogar schon so manches Mal einen dekorativen Platz in einem Blumenarrangement! Beim jungen Pilz wächst der Stiel wie ein Finger bis zu einer Länge von ca.15cm aus dem Substrat, verzweigt sich schließlich und bildet einen oft nierenförmig geformten Hut. Anfänglich hellgelb färben sich Stiel und Hut allmählich tief dunkelrot. Wirklich beeindruckend aber ist sein glänzendes, lackiert wirkendes Aussehen! Daher kommt der deutsche Name „Glänzender Lackporling“. Der Pilz wächst auch in unseren Breiten. Man findet ihn in Laubwäldern und in Gärten an Stämmen von Eichen, Buchen, Kastanien, Erlen oder an Kirsch- und Pflaumenbäumen. Er ist bei uns aber außerordentlich selten. Doch auch in seinem hauptsächlichen Verbreitungsgebiet, den feuchten Küstenregionen Chinas, ist er rar. Das erklärt sich aus der schweren Sporenkeimung. Die Sporen sind extrem hart und keimen nicht so schnell wie die anderer Pilze. Sie stellen ganz besondere Anforderungen an die Luft, die Temperatur und die Feuchtigkeit. Seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts können optimale Bedingungen für die Keimung im Labor gewährleistet werden. Nun konnte der Reishi, der bis dahin nur einer begüterten Schicht in Asien zur Verfügung stand, in größeren Mengen angebaut und damit vielen Menschen zugänglich werden. Im Jahre 1997 betrug die Weltjahresproduktion bereits über 4000 Tonnen. Das bedeutet, dass etwa 4 Millionen Menschen regelmäßig Reishi bzw. seine Produkte konsumieren können. Dabei ist Reishi kein kulinarischer Pilz. Das Fleisch ist holzig hart und schmeckt bitter. Der Pilz wird überwiegend für Naturheilzwecke, also für die Verarbeitung zu Vitalpilzprodukten angebaut. Denn nicht das ungewöhnliche Äußere macht seinen wirklichen Wert aus - entscheidend ist, was er unter seinem Hut hat!

Wichtige Inhaltsstoffe des Reishi


Reishi enthält Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe, essenzielle Aminosäuren und sekundäre Inhaltsstoffe mit hoher Bioaktivität in einer einzigartigen Kombination.

Zwei Stoffgruppen sind jedoch von besonderer Bedeutung.

  1. Polysaccharide - eine Vielzahl von Mehrfachzuckern des Reishi, denen eine immunstabilisierende und tumorhemmende Wirkung nachgewiesen werden konnte.

Deren genaue Struktur und Wirkweise ist noch gar nicht bis ins Detail untersucht, die heterogene Stoffgruppe hält in ihrer einzigartigen Ling Zhi Kombination für die Forschung ständig neue Überraschungen bereit. Klassifiziert wurden bisher unter anderem verschiedene ß-D-Glucane, Ganoderane und die Polysaccharide GL-1, FA, FL und FL-1a, D6 und Gl-2a-Beta. Von besonderem Interesse sind dabei die ß-D-Glucane, die dank ihrer Größe und weit verzweigten Struktur im menschlichen Organismus lange aktiv sind und das menschlichen Körper deshalb anhaltend stimulieren soll. In Ostasien ist dieser Effekt trotz Unkenntnis der biochemischen Zusammenhänge schon lange bekannt. Die Polysaccharide aktivieren das menschliche Immunsystem, stärken und stabilisieren die Abwehrkräfte und erhöhen die Fähigkeit des Körpers, sich mit den vielfältigen Belastungen der Umwelt erfolgreich auseinanderzusetzen. Bereits dadurch können viele Wirkungen des Pilzes vom Mittel zur Stärkung bis hin zum Einsatz in der Krebstherapie erklärt werden.

  1. Triterpene, die nach bisher vorliegenden Erkenntnissen antibakteriell und entzündungshemmend sowie leberschützend wirken, den Blutdruck, den Blutzucker und das LDL-Cholesterin senken und hemmen die Ausschüttung des Botenstoffs Histamin, der bei gesunden Menschen entzündliche Abwehrreaktionen (z. B. Allergien) gegen schädliche Fremdstoffe hervorruft.

Etliche Vertreter dieser Substanzklasse Terpene sind typisch pflanzliche Inhaltsstoffe, die auch in Zitrusfrüchten und anderen ätherischen Ölen vorkommen. Die konservierenden, das heißt antimikrobiellen Eigenschaften dieser Kohlenwasserstoffverbindungen bereichern die Volksmedizin, die Kosmetik- und die Nahrungsmittelindustrie traditionell in einer Vielzahl von Zubereitungen. Im Gewebe des Reishi Pilzes sind als Vertreter der Triterpene die Ganodermik-Säuren A – D besonders häufig anzutreffen. In Kooperation mit der ungesättigten Oleinsäure und dem Reishi-typischen Protein LZ 8, die ebenfalls zu den hochwirksamen Bestandteilen des Reishi Myzels zählen, scheinen vor allem die Säurevarianten C, A und D über eine Hemmung der Histamin Freisetzung antiallergisch zu wirken.

Im Zusammenhang mit dem vermuteten antiallergischen Potential des Reishi steht ein weiterer Wirkstoff im Fokus der Wissenschaft – das Germanium. Das Spurenelement aus der Gruppe der Halbmetalle findet sich in einer Vielzahl von Pflanzen, die traditionell der Stärkung und Kräftigung der allgemeinen Gesundheit dienen. Ginseng, Aloe Vera und der Knoblauch enthalten den Vitalstoff in aktiven Mengen. Im Reishi Pilz ist das natürliche Element allerdings weit wirksamer vertreten als in der therapeutischen Konkurrenz.

Moderne Untersuchungsmethoden haben weitere Inhaltsstoffe ans Licht gebracht, die die Wirkkraft des Reishi begründen, zum Beispiel das Adenosin. Die Strukturvariante der erbsubstanzbildenden Ribonukleinsäure kommt in der „Geistpflanze“ in wirksamen Mengen vor. Der menschliche Körper bildet den Stoff, wenn Herz und Geist besonders gefordert sind, entsprechend wird für Reishi Zubereitungen weltweit eine krampflösende und schlaffördernde Wirkung diskutiert.

Und schließlich stellt der Reishi Pilz dem Körper ein breites Spektrum an Vitaminen und Mineralien zur Verfügung, die in der Lage sein sollen den Stoffwechsel optimal zu unterstützen und zu fördern. Vitamine der Gruppen B, D und E, Eisen, Magnesium, Kupfer und Zink sind nur einige der essentiellen Vitalstoffe, die den Reishi als Nahrungsergänzungsmittel so wertvoll machen.

Für Biochemiker und Pharmakologen ist der Reishi ein biologisches „Kraftpaket“. Längst hat es nicht alle seine Geheimnisse preisgegeben und von zukünftigen Forschungen sind mit Sicherheit viele weitere interessante Ergebnisse zu erwarten.

 

Reishi lindert viele Beschwerden

Die Traditionelle Chinesische Medizin hält ihn seit Jahrtausenden in Ehren, die Moderne hat ihn – so scheint es – eben erst entdeckt: Den Reishi Pilz. Der Reishi Pilz soll sich als Nahrungsergänzungsmittel positiv auf den gesamten Stoffwechsel auswirken können. Und das nicht etwa deshalb, weil er über wundersame Kräfte verfügt, sondern weil er in seinem festen bzw. verholzten Fleisch eine Vielzahl wertvoller, medizinisch wirksamer Inhaltsstoffe beherbergt.

Entsprechend interessant ist Ganoderma lucidum – so der wissenschaftliche Name – inzwischen für Anwender in aller Welt geworden. Forschungsergebnisse zeigen, dass der „ewige Pilz“ aufgrund der wirksamen Bestandteile in seinem Fruchtkörper unter bestimmten Bedingungen den menschlichen Organismus unterstützen kann. Das macht ihn vor allem in der naturheilkundlich orientierten Präventionsmedizin beliebt. Erfahrungsberichten zufolge soll der gesamte Organismus von der ausgewogenen Komposition an Vitaminen, Mineralien und hochwirksamen Vitalstoffen profitieren. Polysaccharide, Triterpene und besondere Spurenelemente können dem Körper auf vielen Ebenen dabei helfen, vital und aktiv zu bleiben. Neue Indikationen, die mit den überlieferten Anwendungsgebieten der traditionell asiatischen Heilkunst in Einklang stehen, kommen dazu. In China wird der Reishi Pilz heute sogar als begleitendes Therapeutikum bei Tumorbehandlungen eingesetzt. In Japan ist er sogar schon offiziell als Arzneimittel zugelassen.


Zum herkömmlichen Verzehr ist der Reishi oder Ling Zhi oder Glänzende Lackporling nicht geeignet, entsprechend hat er als Speisepilz keine Bedeutung


Die Liste der Krankheiten und Beschwerden, bei denen sich Reishi traditionell als Naturheilmittel bewährt hat, ist lang. Reishi erwies sich immer wieder hilfreich und soll unterstützend wirken.

Durch die natürliche Harmonisierung  ihrer gesunden Zukunft kann Ganoderma lucidum oder Ling Zhi oder Reishi bei folgendem helfen:

  • Leber- und Nierenleiden,
    chronischer Bronchitis und Asthma,
    Allergien,
    Bluthochdruck,
    Erschöpfung, chronischer Müdigkeit
    Fettstoffwechselstörungen,
    Infektionen und Entzündungen aller Art,
    Diabetes,
    Magen- und Darmgeschwüren,
    Herz-Kreislauferkrankungen,
    Schlaflosigkeit,
    Krebserkrankungen, auch deren Vor- und Nachsorge,
    Wechseljahres- und Altersbeschwerden,
    Hauterkrankungen,
    Nervenschwäche, Ängste und Depressionen,
    Fibromyalgien und Schmerzen aller Art.
    Herausragend sind jedoch die Potenzen des Pilzes als allgemeines Stärkungsmittel und sein Einfluss
    auf die Vorbeugung und Vermeidung von Krankheiten!

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen wichtige Eigenschaften des Vitalpilzes

Es gibt zahlreiche Publikationen zum Thema Reishi oder Ling Zhi.

Moderne Untersuchungsmethoden offenbaren, was Pilzheilkundler in aller Welt schon lange wissen: Pilze sind nicht nur unschätzbare Helfer im Kreislauf der Natur, sondern können über die Förderung eines gesunden Stoffwechsels dem Körper helfen, sich bei verschiedenen Störungen selbst zu helfen.

Bereits Hildegard von Bingen beschrieb im 12. Jahrhundert n. Chr. eine Vielzahl therapeutisch wirksamer Arten. In der westlichen Hemisphäre überzeugte jedoch erst die bahnbrechende Entdeckung des Penicillins eine breite Öffentlichkeit davon, dass selbst ein gemeiner Schimmelpilz die Quelle einer kraftvollen Heilung sein kann.

Seitdem landen Pilze aus aller Herren Länder immer häufiger in den Reagenzgläsern und Petrischalen der Forschungslabore. Auch der Reishi geriet auf diesem Weg in den Fokus der Wissenschaft. Deutsche Mykologen beschäftigen sich spätestens seit 1974, als das Thema Heilpilze erstmals auf der Tagesordnung eines Internationalen Mykologie Kongresses auftauchte, mit dem potenten Nützling.

Genaue Analysen zeigen, dass der Reishi Pilz aufgrund seiner In